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TU Berlin

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Computer für San-Martin-Itunyoso März 2010

Nach langer Bemühung von Seiten Frau Professorin Ingrid Götz, Herrn Agustín García (Hotel Casa Oaxaca) und der Unterstützung des Rotary Clubs Wiesbaden-Nassau war es möglich, unser Bauprojekt aus dem Jahr 2008-09, das Kinderheim in San-Martin-Itunyoso, mit Computern auszustatten.

Am 05. März 2010 fuhr ich mit Agustín García, einem Techniker, 5 Computern, Tischen und Stühlen von Oaxaca in Richtung San-Martin-Itunyoso. Madre Beatrice, die Heimleiterin, hat uns von Tlaxiaco mit dem örtlichen Polizeiwagen (samt zwei Trique Polizisten) abgeholt. Innerhalb von etwa fünf Stunden waren die Computer ausgepackt, aufgebaut und einsatzbereit. Ich fühlte mich wie der Weihnachtsmann, die Kinder waren total begeistert. Sie wurden gleich intensivst ausprobiert und anschließend draußen viel herumgetobt.

Es war ein ganz langer Tag, aber eine tolle Erfahrung. Es ist ein tolles Gefühl, einer mexikanischen Bergbevölkerung den Anschluss an die internationale EDV-Community gebracht zu haben!

Simon Colwill

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Mexiko-Projekt WiSe 2009/10

Planungsaufgabe

Die Gemeinde von Zaachila wünschte sich auf dem Gelände der örtlichen Kirche einen Erweiterungsbau für den Unterricht und die Freizeitgestaltung ihrer Kinder mit neuen Schulräumen, einer Bibliothek und einem multifunktionalen Versammlungsraum. Das Grundstück für das Bauvorhaben befindet sich rückseitig der Kirche und auf dem Gelände eines ehemaligen Klosters. Es ist von einer etwa 3 m hohen Mauer umgeben, welche dem Ort einen besonderen, introvertierten Charakter verleiht; gleichsam einer Insel im Zentrum der kleinen Stadt.

Es wurde ein Masterplan entwickelt, dessen Entwurfskonzept der ortstypischen Bebauungsstruktur folgt. Ein plastischer Umgang mit dem Ort, als Spiel von bebauter Fläche und dem sich daraus ergebendem Freiraum, führt als Analogie zu den bestehenden Kirchenbauten, zu einem Netz von Höfen und "Kreuzgängen". In einer offenen Struktur befinden sich der Versammlungsraum und die Bibliothek; an seinen geschlossenen Enden jeweils ein Unterrichtsraum. Die zentrale Position ermöglicht eine Verbindung zwischen den Schulräumen und teiltgleichzeitig das Grundstück in Höfe unterschiedlicher Aktivitäten. Umlaufende Laubengänge erschließen die neuen Schulräume, ermöglichen vielfältige Nutzungen und spenden Schatten.

Der Außenraum dient wie ein erweitertes Wohnzimmer dem Sitzen, Versammeln, Spielen und Feiern, aber auch als Wirtschaftsbereich und steht somit in direktem Bezug zu den Wohnhäusern. Wegen der starken Sonneneinstrahlung ist der Aufenthalt im Freien kaum ohne Sonnenschutz möglich, weswegen es besonders wichtig ist, schattenplätze zu schaffen Das Grundstück wurde bislang direkt über einen Patio des alten Klosters aus erschlossen. Besucher sollen zukünftig vom Kirchplatz kommend über dieTreppe, an der Kirche vorbei, direkt zum Schulgelände gelangen. Damit wird die Schule wahrnehmbar in der Stadtstruktur verankert.

Bauausführung

"Das schaffen wir nie!" - Das waren meine letzten Worte, als wir von Berlin in Richtung Zaachila gestartet sind. Ich fand, dass das Vorhaben viel zu umfassend, das Baumaterial zu umfangreich und der Bauzeitenplan für Mexiko zu straff war. 

Um unseren Zeitplan einhalten zu können, waren wir auf Hilfe aus dem Ort angewiesen. Diese bekamen wir von Bauarbeitern für Boden- und Betonarbeiten, von Fußbodenverlegern, Baggerfahrern, Fensterbauern, Tischlern und Elektrikern - an einem Tag habe ich insgesamt 39 Bauarbeiter gezählt - ohne deren zusätzliche Unterstützung wir unsere Ziele niemals hätten erreichen können. In Zaachila hat einfach alles geklappt: es gab kaum Planungsänderungen vor Ort, keine Probleme bei der Baustoffbeschaffung und keine verspäteten Lieferungen kurz gesagt: es waren sehr unmexikanische Verhältnisse. 

Schwerpunkte der Landschaftsarchitektur waren die Einbindung in den Bestand, die Erschließung, die Grundstücksgliederung, die Anlage von Spielflächen, die Entwässerung und die Anlage von Gartenflächen. Es wurde eine Vielfalt an Baustoffen verarbeitet wie Holz, Beton, Gummi, Naturstein, Stahl und Boden. Wo es möglich war, sind Recyclingbaustoffe verwendet worden. So wurden vorhandene Natursteine wieder eingebaut, Lehm vor Ort ausgegraben und zu Bausteinen verarbeitet sowie Autoreifen zu Spielelementen umfunktioniert. 

Der Neubau fügt sich in die bestehende Anlage ein und nimmt Bezug auf existierende Baumreihen und Gebäudeachsen. Das Gebäude fungiert als transparente Aufteilung des Hofes, indem er zum großen Teil aus überdachtem Freiraum besteht. Er verbindet den vorderen Hof (Versammlungsraum für Events der Gemeinde) mit dem dahinterliegenden Hof (für Schulungszwecke und Kinderspiel). Das Ergebnis ist eine integrierte Gestaltung, in der Innen- und Außenraum zusammenfließen. 

Wie immer war Mexiko voller Überraschungen und skurriler Situationen: fast täglich Prozessionen und Feste, Feuerwerk mehrmals am Tag und in der Nacht, Tanz um 6 Uhr morgens auf der Ausgrabungsstätte, Dorfradiobeschallung ab Sonnenaufgang ... manches selbst verursacht: das erste Mexiko-Projekt Kinderfest, Schlafen auf dem Kirchendach, Thomas und das heilige Wasser, die Mexiko-Projekt-Band, Tyco'sChili-Küche, Skorpionbiss und Gegengiftspritze. 

Das interdisziplinäre Projektteam bestand aus Mitgliedern mit unterschiedlichsten Fähigkeiten, vom Gestalter bis zum Bauerfahrenem, vom Musiker bis zum Koch. Vor Ort ist das Team durch UNAM-Studierende verstärkt worden. Von der intensiven Projektarbeit in Berlin bis zu den langen Arbeitstagen auf der Baustelle in Zaachila ist das Team stärker geworden und hat stets zusammengehalten. Nur durch diese Teamleistung konnten wir unser Ziel erreichen. Das größte Mexiko-Projekt, das je angegangen wurde und wir haben es gemeinsam geschafft. 

Ich bedanke mich bei allen Sponsoren, bei unseren Projektpartnern in Mexiko, den Projektteilnehmern, und bei allen anderen, die das Projekt ermöglicht haben. Ein besonderer Dank geht an unsere Freunde aus Zaachila, die uns während der Höhen und Tiefen des Baugeschehens nicht nur verpflegt (Cella, Abby, Marisella, etc.), sondern auch seelisch (Miguel) und medizinisch (Marisella) versorgt sowie bautechnisch beraten (Carlos) und beim Bauen tatkräftig geholfen haben. 

Simon Colwill

Eine Bilddokumentation über den Verlauf der Arbeiten finden Sie im Mexiko-Blog sowie auf der Website des Mexiko-Praktikumsseminars der TU Berlin.

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Mexiko-Projekt WiSe 2008/09

Studierende der Architektur und der Landschaftsplanung der Technischen Universität Berlin realisierten die von ihnen selbst geplanten Bauwerke in zwei kulturell wie auch klimatisch vollkommen verschiedenen Orten in der Region Tlaxiaco im Bundesstaat Oaxaca, Südmexiko. In der Bauzeit fand zwischen beiden Baustellen ein regelmäßiger Studentenaustauschstatt, so dass unterschiedliche kulturelle Hintergründe erfahrbar wurden, aber auch spezielle Fertigkeiten der Teilnehmer bautechnisch sinnvoll eingesetztwurden.

In Guadalupe Miramar, einem kleinen Bergdorf in der Mixteca Alta, kann sich die Frauenkooperative UMCAMIX über ein neues lichtes Stockwerk in Holzbauweise freuen, das auf ihrem Bestandsgebäude erreichtetwurde. Der bestehende Lebensmittelladen und die Apotheke im Untergeschoss werden so durch einen Versammlungs- bzw. Schulungsraum und ein Gästezimmer ergänzt. In dem kleinen Garten wurde den Frauen der Wünsch nach einer offenen Küche mit Kochstelle (Comal) und Waschgelegenheit erfüllt. Die ökologisch hier sinnvolleKomposttoilette macht das Gebäudetrio komplett. Bequem zu begehende Treppen und Wege erschließen das steile Hanggrundstück und verbinden alle Elemente miteinander.

Die Studierende in San Martín Itunyoso ergänzten baulich, was 2008 ebenfalls im Rahmen des Mexiko-Projektes in dem Kinderheim "Casa Hogar", begonnen wurde. Das Aufenthaltshaus wurde durch eine neue Terrasse ergänzt, die feierlich zum 25-jährigen Bestehen des Kinderheimes eingeweiht wurde. Das aus Ziegeln gemauerte Komposttoilettenhaus macht die bestehenden unhygienischen Latrinen überflüssig. Neue Wegeverbindungen und die Treppe vor dem Computerraum erleichtern die Erschließung. Wippe und Schaukel laden zum Spielen und Toben ein.

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Mexiko-Projekt WiSe 2008/09. Nachlese: Interview mit S. Colwill

1. Rückblickend auf das Mexiko Projekt 2009, was war für dich der interessanteste Aspekt?
Für mich war das Betreuen und die Mitarbeit an zwei ganz unterschiedlichen Baustellen an zwei Standorte besonders reizvoll. Der architektonischen, klimatischen und kulturellen Unterschiede bedurften unterschiedliche Herangehensweisen, entwurfliche Entscheidungen und bautechnische Umsetzungen.

2. Dieses Jahr gab es zwei Projekte/Baustellen, wie hat dieTeamdynamik funktioniert?
Die Teamdynamik in den zwei Projekten war sehr unterschiedlich. Während sich die Dynamik bei dem einen Projekt von Anfang an stetig entwickelt hat, sind auf deranderen Baustelle Probleme entstanden. Letzteres hat zwar sehr positiv angefangen, aber u.a. bedingt durch fehlenden Projektfortschritt hat die Dynamik gelitten. Erst durch eine offene Gesprächsrunde ist das Team wieder zusammen gekommen. Auch die Kommunikation zwischen den beiden Gruppen wurde durch fehlende Kommunikationsmöglichkeiten, z.B. Handys ohne Empfang, Satelliten-Telefone ohne Guthaben, geschlossene Internet-Cafés, erschwert.

3. Wie ist dieTeamarbeit beim Entwerfen und Realisierung des Projektes gelaufen? Gab es Unterschiede?
Wir haben eine interdisziplinäre und multi-kulturelle Projektgruppe zusammengestellt. Die Teilnehmer stammten aus Deutschland, Spanien, Katalonien, Belgien und Österreich. Während der Entwurfsphase war die Teamarbeit durch kulturelle Unterschiede stark geprägt. Einfache Themen wie z.B. Pünktlichkeit haben während des Semesters zu Krisen ähnliche Situationen geführt. Beider Realisierung waren die Unterschiede nicht mehr von Einzelteilnehmern, sondern eher von den jeweiligen Gruppen bedingt. Dort wo die Gruppendynamik gestimmt hatte, hat auch die Teamarbeit hat besser funktioniert.

4. Was würdest du als Betreuer bei der Organisation des Projektes nächstes Mal anders machen?
Für alle Projektteilnehmer (inklusive Betreuer) ist das Projekt von der Planung bis zur Fertigstellung sehr intensiv, mehrere Aufgaben werden gleichzeitig getätigt. Die Projektorganisation sollte in Zukunft etwas flexibler gestaltet werden, um auf Projektfortschritte (und eventuelle Rückschritte) schneller reagieren zu können. Außerdem sollten wir unsere Beziehungen in Mexiko weiter ausbauen, um die Zusammenarbeit mit mexikanischen Studierenden bzw. Handwerkern vor Ort zu fördern.

5. Was ist wichtig für die Zusammensetzung von einer Projektgruppe? Wie kann man bessere Teamarbeit entwickeln?
Gute Arbeitsgruppen bestehen aus Mitgliedern mit unterschiedlichen Fähigkeiten. In einer Mexikoprojektgruppe benötigt man Leute, die innovative Ideen entwickeln können, die grafisch begabt und technisch versiert, Macher (Ausführende), Motivierer, Kinderbetreuer, Unterhalter sind und zusätzlich Jemanden, der gut kochen kann. Teamarbeit kommt aus jedem Individuum heraus, und sollte meist nicht gefördert werden müssen. Durch die Intensität des Projektes durchlaufen die Teilnehmer Höhen und Tiefen, die nur innerhalb der Gruppengelöst werden können. Freizeit- und kulturelle Aktivitäten fördern die Gruppendynamik und sind Bestandteil einer erfolgreichen Projektarbeit. Der positive Projekt- und Baufortschritt an sich ist jedoch diebeste Motivation für starke Gruppen.

6. Wie würdest du die Bedeutung des Mexiko-Projekts als Landschaftsarchitekt beurteilen?
Das Projekt ist für die meisten Studierenden die erste Erfahrung mit interdisziplinärer Projektarbeit. Die Auseinandersetzung und Betreuung durch Architekten, Bauingenieuren und Landschaftsarchitekten während der Planungs- und Ausführungsphase ist eine große Herausforderung. Neue Arbeitsmethoden, technische Begriffe und Entwurfstheorien müssen schnell gelernt und sofort angewendet werden. Die interdisziplinäre Arbeit ermöglicht vor allen den Landschaftsarchitektur Studierenden einen Einblick in die realen Arbeitsabläufe, wo sich jeder durchsetzen muss.

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Mexiko-Projekt WiSe 2007/08... die Anfänge am Fachgebiet

Im Sommer 2007 bin ich gefragt worden, ob ich das Mexiko-Projekt mitbetreuen würde. Ich habe eher aus Neugier sofort zugesagt, ohne zu wissen, worauf ich mich eingelassen hatte. Wir haben ein interdisziplinäres, internationales und multikulturelles Projektteam mit Studierenden und Lehrenden aus Architektur, Stadtplanung und Bauingenieurswesen zusammenstellen können. Hinzu kamen zwei berufstätige Zimmerinnen. Die Teilnehmer sind deutscher, spanischer, bolivianischer, mexikanischer und englischer Herkunft.

Eine besondere Schwierigkeit in der Planungsphase bestand darin, dass wir nicht wussten, welche Materialien vor Ort zur Verfügung stehen und ob es einen Baugeräteverleih in der Nähe geben würde. Dies hat dazu geführt, dass mehrere Ausführungsvarianten entwickelt werden mussten. Die Planungsphase war sehr intensiv: Innerhalb kürzester Zeit entstanden die Entwurfsarbeiten und gingen gleich in die Ausführungsplanung. Im Anschluss flogen wir zur Realisierung des Projektes nach Mexiko. Die Mexikaner haben uns besonders warm mit einer, für uns eher distanzierten, westlichen Menschen, unglaublichen Offenheit und Gastfreundlichkeit empfangen. Bereits in den ersten Tagen entstanden so viele neue Freundschaften. Die Austauschstudierenden der UNAM haben sich sofort in unsere Mannschaft integrieren können, obwohl ihnen unsere strengen, organisatorischen Maßnahmen am Anfang etwas fremd vorkamen. Auf der Baustelle war die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Vorteil. Es entstand eine Ansammlung von verschiedenen Kompetenzen die eine Gesamtheit bildeten. Die Teilnehmer selbst konnten die von ihnen geplanten Bauteile bis zur Fertigstellung betreuen. Unser Bauingenieur stand stets zur Seite, sodass Planungsänderungen gleich vor Ort einarbeitet werden konnten. Die Zimmerinnen haben unsere Holzbauwerkstatt betreut und konnten durch ihre vielfältige Baustellenerfahrung unsere Gesamtkompetenzen ergänzen.

Die Interdisziplinarität des Projektes spiegelt sich auch deutlich in der Gestaltung des Areals wider. Das Besondere an dem Projekt ist eine gestalterische Gesamtheit, die durch das Bauwerk mit den Außenanlagen gebildet wird. Verstärkt wird sie durch starke gestalterische und funktionale Bezüge zwischen Innen- und Außenraum. Die neu entstandene Platzfläche wirkt als zentraler Drehpunkt der Anlage. Sie ist ein Ort zum Spielen und für Veranstaltungen, sie vermittelt zwischen Neubau und Bestand und ermöglicht gleichzeitig den Ausblick auf den Hang. Das Bauwerk fügt sich in die umliegende Landschaft ein und öffnet sich zum Gebäudebestand, zum Garten und zum Spielfeld hin. Die Spielgeräte wurden so gesetzt, dass sie gestalterische Highlights in der Landschaft bilden und das vielfältige Nutzungspotential des Neubaus ergänzen.

Mexiko bietet so viele Eindrücke über Land und Leute, die man kaum in so einer kurzen Zeit verarbeiten kann: Die schönen Fahrten durch das Mixteca-Gebirge mit immer wieder überwältigenden Ausblikken über die vielfältigen Landschaftstypen, die faszinierenden Farben der Erde, die in der Abendsonne leuchteten, die Triqui-Frauen in ihrer bunten Tracht, die Kinder mit große Augen und scheinbar nie versiegendem Lächeln, dreckigen Gesichtern, verstaubten Klamotten und mit ständig laufenden Nasen, die (Klein)Kinder, die nie geweint haben, unsere Bauherrinnen (die Nonnen), die sich um uns gekümmert und für unser leibliches Wohl bestens gesorgt haben, das Essen, das täglich aus schwarze Bohnen mit Tortillas und einer wechselnden Beilage bestand, Bagger fahren in den Bergen mit herrlichem Ausblick, die überall durch das Dorf frei laufenden Hunde, Schweine, Esel, Truthähne und Hühner, überall offener Boden und Staub, Wolken, die man von weitem kommen sehen konnte, welche die Baustelle eingehüllt und ihr eine skurrile Dimension verliehen haben, das Licht, die Kraft der Farben, die Tiefe der Schatten.

Ich hoffe, dass die Teilnehmer vieles lernen konnten, nicht nur von der Baustelle sondern auch von der interdisziplinären Zusammenarbeit und dem kulturellen Austausch. Ich bin froh, dass ich das Projekt mitbetreuen durfte und bin selbst sehr stolz auf unser Ergebnis. Ich freue mich darauf, auch im nächsten Jahr das Projekt unterstützen zu können.

Simon Colwill

Die gesamte Projektdokumentation finden Sie hier.

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